Berufliche Orientierung an bayerischen Gymnasien

Die berufliche Orientierung ist an den bayerischen Gymnasien als fester Bestandteil des Unterrichts verankert. Ein eigener Fachlehrplan begleitet die Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 9, 11, 12 und 13. Sie werden dabei unterstützt, ihre Interessen und Stärken zu entdecken und fundierte Entscheidungen für ihren weiteren Bildungs- und Berufsweg zu treffen.

Themen

 

Berufliche Orientierung am VHG

Hintergrundinformationen – „Elternseiten“

Internetadressen

Sammlung zu sämtlichen Themenbereichen

Zeitschriften

Zeitschriften - „Klassiker“

Veranstaltungen aktuell

Z.B. Berufsmessen

Regionales, Angebote

Ausbildungsplätze etc.

Verschiedenes

Auch Informationen zum Lehrerberuf

 

Berufliche Orientierung am VHG

Curriculum der beruflichen Orientierung am VHG

Das Curriculum der beruflichen Orientierung am VHG trägt zur passgenauen Vernetzung sämtlicher Akteure und BO-Inhalte bei.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den Koordinator für berufliche Orientierung (KBO) des VHG, Herr Florian Bodky.

 

Jahrgangsübergreifendes, z.B.

Koordinator für berufliche Orientierung

Pinnwand zur beruflichen Orientierung

Berufsberaterin oder Berufsberater (jederzeit kontaktierbar; Gesprächstermine vor Ort und telefonisch)

Beratungslehrerin

Schulpartnerschaften / Kooperationsverträge

Betriebserkundungen

Wahlfächer und Schüler-Arbeitsgruppen

Planspiele, Wettbewerbe

Projekttage

Girls‘ Day / Boys‘ Day, v.a. in der 8.Jahrgangsstufe

 

 

9. Jgst.

 

Der Unterricht „Berufliche Orientierung“ wird als Modul der „Allgemeinen beruflichen Orientierung“ über 14 Schulstunden hinweg unterrichtet.

(Persönliche Voraussetzungen, Experteninterview, Bewerbungsschreiben, Vorstellungsgespräch, Vor- und Nachbereitung des Betriebspraktikums + Anlegen eines Portfolios zur Beruflichen Orientierung)

Ein einwöchiges Betriebspraktikum wird absolviert.

Ein Test zum Aufspüren eigener Stärken wird vor Ort von Berufsberaterinnen bzw. Berufsberatern durchgeführt und ordnet den Schülerinnen und Schülern gewisse Berufstypen zu.

 

10. Jgst.

 

Die Vormittagsveranstaltung „Zukunft Handwerk" wird von der Kreishandwerkerschaft in Lindau durchgeführt.

IHK-Ausbildungsscouts“ besuchen Schülerinnen und Schüler am VHG. Sie berichten über ihren Alltag als Auszubildende und dual Studierende.

Ein Interessenstest wird vor Ort von Berufsberaterinnen bzw. Berufsberatern durchgeführt. Er deutet den Schülerinnen und Schülern mögliche berufliche Tätigkeitsfelder an.

 

11. Jgst.

 

Das 2-stündige Unterrichtsfach „Projekt-Seminar (P-Seminare)“ wird als „Spezielle berufliche Orientierung“ im Rahmen der Projektarbeit durchgeführt. Es vernetzt Schule und außerschulische Wirklichkeit.

Feedback-Gespräche und Portfolio dienen der Orientierung, Dokumentation und Evaluation.

 

12. / 13. Jgst.

 

Das Aufbaumodul zur Beruflichen Orientierung in der Oberstufe wird durchgeführt (Selbsterkundung, Berufserkundung, Studienerkundung, Bewerbung, Reflexion).

Inhalte u.a.:

        • Online-Selbstlernkurs zur beruflichen Orientierung, v.a. über die 12. Jahrgangsstufe hinweg

        • Selbsterkundungstest „Check-U“ der Agentur für Arbeit mit Besprechung durch Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agentur

        • Die Veranstaltung „Seminartag“ wird vor Ort von Berufsberaterinnen und Berufsberatern durchgeführt. Schülerinnen und Schüler besuchen nach einer Einführungsphase Module zur Beruflichen Orientierung, die sie für sich als wichtig erachten.

        • Besuch der Fachmesse für Ausbildung und Studium „Vocatium Bodensee“

        • Vertiefter und sehr wertiger Studienfeldbezogener Beratungstest (SFBT), durchgeführt vom Berufspsychologischen Dienst der Agentur für Arbeit

        • Vortrag „Bewerbung und Assessment Center“ durch externe Partner

        • Besuch der Landesbibliothek in Bregenz

        • Besuch der Universität Augsburg

        • Am „Alumnitag / Beratertag“ treffen Schülerinnen und Schüler der 13. Jgst. in lockerer Atmosphäre auf ehemalige Schülerinnen und Schüler des VHG, die gerne über ihren Werdegang und Arbeitsalltag Auskunft geben.

        • Begleitend können jederzeit am VHG Termine mit Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agentur für Arbeit ausgemacht werden.

 

Eltern als Begleiter der beruflichen Orientierung

Eltern spielen eine wesentliche Rolle beim Begleiten ihrer Kinder hin zum Beruf.

Auf der Pinnwand zur beruflichen Orientierung (externer Link) finden sich einige Seiten, die konkret Eltern ansprechen.  https://de.padlet.com/fbodky/nlajetesjtrkolp8

Besonders die folgende Seite ist alleine auf Eltern abgestimmt und bietet sogar einen „Elternselbstcheck“ an, der prüft, inwieweit man bei der beruflichen Orientierung des Kindes bereits mitwirkt 😉: https://www.parentsonboard.de

Beruflichen Orientierung als fächerübergreifendes Bildungsziel

Das fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziel der beruflichen Orientierung (BO) nimmt einen besonderen Platz an der Schule ein.

Die Vorbereitung auf eine selbst verantwortete Berufswahl kann nicht durch ein Schulfach alleine stattfinden, daher werden über sämtliche Fächer und Jahrgangsstufen hinweg wichtige Kompetenzen und Sachinhalte vermittelt, die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg begleiten.

Netzwerk der beruflichen Orientierung

Nicht nur die Schule ist für den Werdegang der Schülerinnen und Schüler verantwortlich – zum Netzwerk der beruflichen Orientierung zählen Eltern, externe Partner und nicht zuletzt die Schüler selbst.
Hinter dem Prozess der beruflichen Orientierung verbirgt sich gewissermaßen eine ausgeklügelte Maschinerie an Akteuren.

Der Koordinator für Berufliche Orientierung (KBO)

Der Koordinator für Berufliche Orientierung (KBO) strukturiert die Angebote der Berufsorientierung, koordiniert die Entwicklung und Umsetzung passgenauer Konzepte, übernimmt die Teamleitung einer Steuerungsgruppe der beruflichen Orientierung und pflegt den Kontakt zu Schülern, Eltern und externen Partnern.
Für weitere Informationen steht ihnen der KBO des VHG gerne zur Verfügung!

Die Agentur für Arbeit

Die Agentur für Arbeit hat sich dem so genannten Konzept der “Lebensbegleitenden Berufsberatung” (LBB) verschrieben und so arbeiten Schulen verstärkt mit ihr zusammen. Am VHG bieten die Berufsberater z.B.:

  • Individuelle Beratungsgespräche für Schüler und Schüler sowie deren Eltern

  • Unterstützung der Lehrkräfte beim berufsorientierenden Unterricht

  • Verschiedene Tests

  • Verschiedene Informationsveranstaltungen

  • Broschüren und Schriften

Berufsberaterinnen und Berufsberater am VHG

Die Berufsberaterin bzw. der Berufsberater am VHG haben stets ein offenes Ohr und engagieren sich flexibel über alle Jahrgangsstufen hinweg.

 

 

 

 

 

Kontakt

Ludwig-Kick-Straße 19
88131 Lindau

Tel.: (08382) 949 - 530
Fax.: (08382) 949 - 5332

Sekretariat

Mo. - Do.: 07:30 - 15:30 Uhr
Fr.: 07:30 - 13:00 Uhr

E-Mail: sekretariat@vhg-lindau.de

Auszeichnung